Donnerstag, 29. März 2018

Die erste Nacht im neuen Hotel in Bangkok, welcher der letzte Anhaltspunkt in unserer Tour sein wird, haben wir alle wohlbehalten überstanden. Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel ging es, aufgrund des morgenlichen Regens, um 10:30 Uhr los. Um schnell die Reiseziele anzufahren und dabei nicht im städtischen Verkehr zu stecken, nutzten wir den Skytrain, der einer an der Oberfläche fahrenden U-bahn ähnelt. Die erste Fahrt verlief zur Haltestation Saphan Taksin, worauf wir einige Zeit später am nahegelegenen Fluss die öffentlichen Transportboote nutzten, um zur Memorial Bridge zu gelangen. Von hier aus waren es nur wenige Meter bis wir schließlich auf den "Flower Market" trafen. Die umliegenden Straßen die wir anschließend für uns alleine durchqueren konnten, waren mit Blumenläden nur zu übersäht. Ein Paradis für jeden Blumenliebhaber. Die umliegenden Fachgeschäfte verkauften sehr viele Blumenarten; vor allem Einheimische waren dem Anschein nach ziemlich gefragt. Außerdem gab es eine riesige Auswahl an Farben, welche die Blumen besaßen. Zusammen in der Gruppe liefen wir dann durch Hallen voll von Blumenverkaufsständen, welche die Blumen auch in Sträußen oder ähnlichem verkauften. Nach einem 30 minütigen Fußmarsch waren wir nun am "Wat Pho" Tempel angelangt. In diesem war eine riesige Budha-Statue zusehen. Wie vor jedem heiligen, buddhistischen Tempel mussten wir unsere Schuhe am Eingang ablegen und alle unsere Schultern mit unserer Kleidung bedecken. Da bereits die Mittagszeit eingebrochen war, war die Hitze fast unverträglich geworden. Danach liefen wir durch zwei Atrien, welche verschiedenste Designarten von Buddha-Statuen beinhalteten. Am frühen Nachmittag angelangt hatten wir Zeit für eine ca. einstündige Mittagspause bekommen. Diese wurde genutzt um sich zu stärken oder um einzelne umliegende Shops abzuklappern, da daraufhin das Highlight des Tages folgte. Der "Grand Palace", welcher 1782 errichtet wurde, beherbergt den königlischen Palast und verscheidenste Thronhallen, sowie einige Regierungsgebäude und den berühmten Tempel des Smaragdbuddhas. Stattliche 500 Baht und lange Hosen bei glühender Hitze wurden verlangt, um das Gelände zu erkunden. Alleine oder in Gruppen konnten wir dann die einzelnen Gebäude und Parkanlagen durchqueren, Fotos schießen und uns ein Bild der damaligen Regierungsform, Architektur und Religion verschaffen. Am späten Nachmittag waren wir dann am Ende angelangt. Zu dritt oder zu viert fuhren wir daraufhin mit dem Taxi oder den sogenannten "TucTuc's" zurück zum Hotel. Den Abend konnte man in kleinen Gruppen frei gestalten und so schonmal die Umgebung des Hotels nach Essensmöglichkeiten abchecken. Für die Verpflegung, während den anstehenden Tagen in Bangkok, wurde zudem innerhalb der Gruppen auch gesorgt.

von Cedric Rembert



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